Schulreporterin Lena berichtet vom Römerlager in der Schweiz:

Einen Tag vor dem Legionärslager in Brugg haben wir in der Schule T-Shirts bemalt. Am Tag, an dem wir losfgefahren sind, haben wir mit unseren Lehrern noch ein paar Spiele gespielt. Dann sind wir ins Legionärslager gefahren, die Fahrt ging zwei Stunden lang und erst mal haben wir unsere Sachen abgegeben. Dann sind wir in ein Museum gefahren, dort angekommen haben wir einen Rätselblock und einen Stift bekommen und mussten ganz verschiedene Rätsel lösen. Danach sind wir durch Brugg zurück ins Legionärslager gelaufen und wurden von unseren Lagerchefs Titus und Fabianus begrüßt. Sie haben uns auch in das Rollenspiel eingeführt, wir waren ab sofort nämlich alle Männer, 1,70cm groß, 17 Jahre alt und und unverheiratet.

Der Tagesablauf war immer der gleiche und ziemlich streng: wir wurden geweckt mit einer Trompete, dann mussten wir ganz schnell unsere Tunikas anziehen und an die Kante vor den Kontobernien stehen. Die Füße gerade zusammen, Arme an den Körper und Brust raus!

Dann haben wir Frühstück gemacht, da gab es Bienen-Honig, Milch, Nüsse und getrocknete Äpfel. Danach wurde gekämpft, denn unser Motto war „ohne Mampf kein Kampf“. Wir haben fleißig trainiert, sind marschiert und mussten dabei immer Abstand halten, das war sehr schwierig!

Dann gab es Puls zum Abendessen, danach mussten wir spülen und eine Gutenachtgeschichte von Titus durfte auch nicht fehlen. Danach ging es ins Kontoberniom (Bett) und nach der Spieletour am nächsten Morgen ging es dann auch schon wieder nach Hause.

Hier geht’s zu einem weiteren Bericht aus dem Römerlager und zu einem Brief an die Lagerchefs Titus und Fabianus!

Auf den Spuren der Römer

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